Garagen-Tore

© Bild: Schwingtor – Heiko Thiele

Ein Tor mit einer angemessenen Sicherheit

Einer der Hauptgründe, warum sich Bauherren für eine Garage entscheiden, ist der Schutz ihres Autos vor der Witterung.

Macht Ihr Garagentor nicht erklärbare Geräusche?
Es könnte ein Zeichen dafür sein, dass es Zeit für eine Reparatur ist.

Oder es ist ein Warnsignal, dass Teile Ihres Tores nicht mehr sicher sind und somit eine Gefahr für Sie und Ihre Familie darstellen.

Vielleicht ist es Zeit, den kompletten Austausch des alten Tors durchzuführen oder endlich die Umrüstung der Schlösser und Sicherheitstechnik vorzunehmen.

Garagentore unterscheiden sich durch ihre Funktionsweise

Garagentore unterscheiden sich durch ihre Funktionsweise (Sektionaltor, Rolltor, Schwingtor, Flügeltor), die verwendeten Materialien (Stahl, Aluminium, Kunststoff, Fiberglas), ihre Wärmedämmung und zusätzliche Komfortfunktionen wie Fernbedienungen oder automatische Antriebe. Besonderheiten sind beispielsweise die Platzersparnis bei Rolltoren, die hohe Wärmedämmung von Sektionaltoren und die Robustheit sowie Wirtschaftlichkeit von Schwingtoren. 

Funktionsweise und Bauart

Sektionaltor:
Besteht aus mehreren horizontalen Sektionen, die sich senkrecht nach oben bewegen und entlang der Decke laufen.

    • Besonderheiten:Platzsparend, da der Bereich vor der Garage frei bleibt; exzellente Wärmedämmung möglich. 

Rolltor:
Wickelt sich kompakt auf einer Welle auf.

    • Besonderheiten: Sehr platzsparend und ideal für enge Räume; oft elektrisch betrieben. 

Schwingtor (Kipptor):
Einteiliges Torblatt, das nach dem Öffnen nach außen oder zur Seite schwingt.

    • Besonderheiten:Klassisches Design, robust und preiswert, aber benötigt Platz vor der Garage. 

Flügeltor:
Öffnet wie eine Drehtür mit zwei Flügeln, entweder nach innen oder außen.

    • Besonderheiten: Traditionelles Aussehen, benötigt aber zusätzlichen Platz und ist weniger raumsparend. 
© Bild: RYTERNA (Freigabe 2026) Plakat Garagentore

Materialien und Eigenschaften

  • Stahl: Kostengünstig, langlebig, aber anfällig für Rost und mit geringerer Isolierung. 
  • Aluminium: Leichtgewichtig, rostfrei, aber teurer und mit geringerer Stabilität. 
  • Kunststoff: Bietet eine gute Isolierung, ist aber nicht so robust wie Metall. 
  • Fiberglas: Feuchtigkeitsresistent und leicht, kann aber mit der Zeit verblassen. 
    • Design: Viele Tore sind in verschiedenen Farben, Mustern und Oberflächen erhältlich, die zum Haus passen. 
    • Automatischer Antrieb: Erleichtert die Bedienung erheblich, besonders bei schlechtem Wetter. 
    • Fernsteuerung: Ermöglicht das bequeme Öffnen und Schließen, während man im Auto sitzt. 
    • Wärmedämmung: Wichtig, wenn die Garage beheizt ist oder sich darüber Wohnräume befinden. 
    • Sicherheitseinrichtungen: Automatische Hinderniserkennung schützt Mensch und Gegenstände. 
    • Einbruch und Diebstahlschutz: Besonders wichtig, wenn der Zugang zum Wohnhaus auch direkt über die Garage möglich ist. 

Ausstattung und Komfort

© Bild: Referenzobjekt Rolltor – Heiko Thiele

Welche Breite ist die Norm für Garagentore?

Es gibt keine einzelne DIN-Norm für Garagentor-Breiten, aber etablierte Standardmaße. 

Häufige Standardbreiten für Einzelgaragen liegen zwischen 2.375 mm und 2.500 mm. 

Für Doppelgaragen liegt die Standardbreite bei etwa 4.500 mm bis 5.000 mm. 

Um das richtige Maß zu ermitteln, muss die genaue lichte Weite der Toröffnung der Garage gemessen werden. 

Mit den Standard-Breitenmaßen können Sie viel Geld sparen

  • Einzelgarage: Typischerweise zwischen 2.375 mm und 2.500 mm. (lichte Öffnungsbreite)
  • Doppelgarage: Typischerweise zwischen 4.500 mm und 5.000 mm.  (lichte Öffnungsbreite)
  • Sondermaße: Wenn Ihre Garage von den Standardmaßen abweicht, können Garagentore oft auch als Sonderanfertigung hergestellt werden, was aber meist erheblich teurer ist. 

Achtung:

Messen Sie die lichte Weite der Toröffnung (Breite von Wand zu Wand) und die Höhe (von der fertigen Bodenoberfläche bis zum oberen Sturz). Es ist wichtig, an verschiedenen Stellen zu messen und den geringsten Wert zu verwenden, da Wände nicht immer perfekt gerade sind. 

Eine kleine Übersicht für Ihre Entscheidungen

Haus-Türen

© Bild: Referenzobjekt Haustür – Heiko Thiele

Innen-Türen

© Bild: Referenzobjekt Innentür – Heiko Thiele

Funktions-Türen

© Bild: SIEGENIA (Freigabe 2019) KFV-Paniktür

Garagen-Tore

© Bild: Garagentor – Heiko Thiele

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