Fenster und Rollladen
© Video: Fenster und Rollladen – Heiko Thiele
IHR EXPERTE FÜR ERSTKLASSIGE FENSTERLÖSUNGEN.
Die langjährige Zusammenarbeit mit hervorragenden Herstellern und unsere jahrzehntelangen Erfahrungen bei der Umsetzung der unterschiedlichsten Projekte, können Sie sofort zu Ihrem Vorteil nutzen.
Unser Fensterservice ist darauf ausgerichtet:
Ihr Büro, Ihr Geschäft oder Ihr Zuhause noch schöner und auch energieeffizienter zu gestalten.
Wir bieten eine breite Palette von Fenstern vielfältiger Hersteller vom Standardfenster bis zu maßgeschneiderten Lösungen, die Ihren Bedürfnissen und natürlich Ihrem Budget gerecht werden. Dazu bieten wir Ihnen auch unsere Unterstützung bei der Beantragung von Fördermöglichkeiten.
So finden Sie die optimalen Fenster für Ihr Haus.
Achtung: Ihr Haus kann sein Gesicht verlieren
Ihre Fenster versorgen den Innenbereich mit natürlichem Licht und schirmen gleichzeitig gegen Umwelt- und Witterungseinflüsse ab. Ein ganz wichtiger Faktor eines Fensters ist die Belüftung, denn diese verhindert Schimmel in Ihrer Wohnung.
Früher erfolgte aus Kostengründen die Aufteilung der Fensterfläche durch Sprossen. Es war preisgünstiger kleine Scheiben in Holz- oder Bleifassungen einzufassen. Später hat man dann die Sprossenteilung noch als „Schmuckelement“ gelassen und nur noch mit der gesamten Fassade abgestimmt.
Denken Sie immer daran: Wenn Sie nur die alten Fenster erneuern, ohne diese Proportionen zu berücksichtigen, kann es passieren, dass das Aussehen „umkippt“: Das ganze Haus wirkt hässlich, es verliert sein „Gesicht“.
Ihre neuen Fenster
Ihre neuen Fenster ob im Neubau oder im bestehenden Haus, sollten Ihnen mindestens 30 – 40 Jahre treue Dienste leisten. Die meist geringe Preiserhöhung zu einem preiswerten Standardfenster spielt dabei kaum noch eine Rolle, denn die damit verbundene hohe Energieeinsparung, bei immer höheren Energiepreisen, rechnet sich.
Es gibt eine große Auswahl an Fenstern mit einem Dreh-Kipp-Beschlag, Kipp-Beschlag oder gleich mit eingebauten Rolladen. Bei Terrassenanlagen kommen noch Hebe-Schiebe-Türen und Schiebeanlagen hinzu.
Alle diese Fenster und Türanlagen verfügen über bewegliche Bauteile. Die Qualität dieser Bauteile spielt eine wichtige Rolle für eine dauerhafte funktionstüchtige Bedienung der Fenster- und Türelemente.
Ein paar Tipps, was Sie genau beachten sollten und benötigen
Am besten ist es, Sie verschaffen sich eine Übersicht vor dem Fensterkauf!
Zur Lage Ihres Hauses und der Räume
Zu den wichtigen Aufgaben einer Wohnung gehört auch, Schlaf und Erholung zu sichern.
Das setzt insbesondere voraus, dass wir vornehmlich am Tage und in den Abendstunden Telefon, Rundfunk und Fernsehen ungestört nutzen können. Natürlich gehört auch dazu, dass in der Nacht ein Schlaf frei von Störungen möglich ist. Dabei sollte es auch möglich sein, dass die Fenster gelegentlich geöffnet sind. Bedauerlicherweise gibt es zahlreiche Geräusche, welche ein ungestörtes Wohnen häufig verhindern. Sollten Sie an einer belebten Straße wohnen und den Straßenlärm ausgesetzt sein, müssen Sie natürlich auch etwas dagegen tun.
Die Wahl geeigneter Schallschutzfenster
Fenster sind die größten Schwachstellen bei der Lärmdämmung eines Hauses: Alte Fenster haben eine Schalldämmung (ca. 25 dB), die wesentlich geringer ist, als die einer guten Außenwand (55 dB).
Beim Schutz gegen Außenlärm kommt den Fenstern also eine besondere Bedeutung zu.
Das Ausmaß des Lärms, der ins Gebäudeinnere dringt, wird deshalb wesentlich vom Flächenanteil der vorhandenen Fenster beeinflusst.
Moderne Fenster werden heute in sechs Schallschutzklassen eingeteilt. Der Schalldämmmaß RW wird in dB angegeben. Die Schallschutzklassen reichen von einem Schalldämmmaß von 25 bis 29 dB bis hin zu mehr als 50 dB.
Unterteilung der Fensterarten und Schallschutzfensterklassen
Fenster lassen sich hinsichtlich ihres grundsätzlichen konstruktiven Aufbaus in drei Arten einteilen:
Einfachfenster
Kastenfenster
Verbundfenster
Das Einfachfenster besteht aus einem Flügelrahmen, in den sowohl eine Einfachscheibe als auch eine beliebige Isolierglasscheibe eingesetzt werden kann.
Das Kastenfenster besteht aus zwei voneinander unabhängigen Flügelrahmen, die im Gegensatz zum Einfach- und Verbundfenster nacheinander geöffnet werden müssen. Bei den Kastenfenstern kann der Blendrahmen aus einer Einheit bestehen, aber auch – bei besonders hohen Schallschutzansprüchen – getrennt sein, so dass jeder Flügelrahmen über einen separaten Blendrahmen verfügt.
Das Verbundfenster besitzt zwei Flügelrahmen, die untereinander durch eine Verriegelung verbunden sind, wobei nur einer der beiden Flügelrahmen am Blendrahmen angeschlagen ist. Sie werden über gemeinsame Beschläge geöffnet.
Die vorstehende Reihenfolge der Fensterarten entspricht auch allgemein der steigenden Schalldämmung.
Einfachfenster mit Isolierverglasung gibt es mit unterschiedlichen Schalldämmwerten bis 50 dB. Sie werden jedoch vorwiegend im Bereich der Schallschutzklassen 1 bis 3 (25 bis 40 dB) verwendet. Einfachfenster mit Isolierverglasung, die aus Gründen des Wärmeschutzes häufig eingebaut werden, haben eine Schalldämmung von gut 30 dB.
Verbundfenster sind üblich für die Schallschutzklassen 3 bis 5 (35 bis 50 dB)
Kastenfenster kommen vorwiegend für hohe Schallschutzanforderungen der Klassen 5 und 6 (45 bis 60 dB) in Betracht
Achtung:
Bei hochschalldämmenden Fenster, als aktiven Schallschutz, muss beim Schutz vor Schallübertragung von außen nach innen die Dämmung gezielt und mit Bedacht bemessen werden. Bei zu hohen Dämmwerten können Nachteile, wie störende Sanitärgeräusche aus Nachbarwohnungen, Stockflecken, Schimmelpilze, fehlende Eigenlüftung und dadurch unnötig hohe Kosten entstehen.
Die Standardmaße
Grundlegend sind natürlich zunächst einmal die Fenstermaße der Fenster, die Sie benötigen. Stellen Sie fest, ob es sich bei Ihren vorhandenen Fenstern um Standardmaße handelt.
Hinweis: Gerade bei der Sanierung eines Altbaus weichen die bestehenden Fensteröffnungen oft von diesen Standardmaßen ab.
Bei einem Fenstertausch außerhalb der gängigen Standardgrößen werden Sie mit wesentlich höheren Preisen rechnen müssen.
Die folgende Fenstergrößen zeigen die klassischen Fenstermaße:
- 50 x 50 cm, 50 x 80 cm
- 60 x 60 cm, 60 x 80 cm
- 75 x 75 cm
- 80 x 60 cm, 80 x 100 cm
- 100 x 100 cm, 100 x 120 cm
- 120 x 120 cm
Bei der Auswahl bitte beachten, dass die Maße von Kellerfenstern normalerweise kleiner ausfallen. Auch Dachfenster können in ihren Abmessungen abweichen.
Das Fenstermaterial
Der Preis eines Fensters ist abhängig von der Ausführung des Fensterrahmens.
Entscheiden Sie, ob Sie ein Holzfenster, ein Kunststofffenster oder ein Alufenster möchten.
Jedes Fenstermaterial hat seine Vor- und Nachteile. Kunststofffenster sind in der Regel am günstigsten, aber auch Holzfenster und Alufenster können sich für Sie lohnen. Überlegen Sie sorgfältig und treffen Sie dann Ihre Entscheidung.
So kosten Aluminiumfenster mehr als Kunststoff- oder Holzfenster. Fenster mit thermisch getrennten Aluminiumrahmen und solche mit Aluminium/Kunststoff oder Aluminium/Holz sind teurer als Holzfenster bei gleich guter Schalldämmung.
Hinsichtlich ihrer akustischen Eigenschaften sind die verschiedenen Werkstoffe gleichwertig. Großflächige Fenster sind je m² Fläche kostengünstiger, da der Kostenanteil für Beschläge nicht proportional mit der Fensterfläche ansteigt.
Die verschiedenen Öffnungsarten (z.B. Drehflügel, Dreh-Kipp-Flügel) sowie die Anzahl der Fensterflügel beeinflussen ebenfalls die spezifischen Kosten.
So optimieren Sie Ihre Energieeffizienz
Der U-Wert Ihrer Fenster
Der U-Wert: Was bedeutet er?
Der U-Wert, auch als Wärmedurchgangskoeffizient bekannt, ist ein kritischer Indikator für die Energieeffizienz eines Fensters. Dieser Wert misst, wie viel Wärme pro Quadratmeter Fläche bei einem Temperaturunterschied von einem Grad Kelvin (K) zwischen Innen- und Außenbereich verloren geht. Je niedriger der U-Wert, desto besser ist die Wärmedämmfähigkeit des Fensters. Dieser Wert wird in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K) angegeben.
Nach den aktuell geltenden Vorgaben der EnEV 2014 müssen Ihre neuen Fenster mindestens einen U-Wert von 1,3 W/(m²K) erreichen. Fenster mit höheren U-Werten dürfen nicht eingebaut werden.
In der Praxis sind sie mit U-Werten zwischen 0,9 und 1,1 W/(m²K) am besten bedient. Je geringer der U-Wert, desto teurer das Fenster. Der Bereich zwischen 0,9 W/(m²K) und 1,1 W/(m²K) bietet für die meisten Gebäude ein optimales Preis-Leistungsverhältnis.
Wenn Sie ein Niedrigenergiehaus planen, sollten Sie dagegen auf U-Werte zwischen 0,6 W/(m²K) und 0,8 W/(m²K) setzen. Die Extremwerte von 0,4 und 0,5 W/(m²K) sind nur noch für Passivhäuser und auch dort nur unter besonderen Bedingungen sinnvoll.
Überlegen Sie, welchen U-Wert Ihr Fenster haben soll.
Der U-Wert Ihrer Fenster ist entscheidend für die Energieeffizienz und den Wohnkomfort Ihres Hauses. Ein niedriger U-Wert bedeutet, dass weniger Wärme durch die Fenster verloren geht. Dies reduziert Ihre Heizkosten in den kalten Monaten und schützt Ihr Zuhause vor Überhitzung im Sommer.
Fenster mit einem niedrigen U-Wert sorgen für eine stabile Raumtemperatur und tragen aktiv zum Umweltschutz bei, da geringerer Energieverbrauch zu niedrigeren CO₂-Emissionen führt.
Besonders bei Neubauten und energetischen Sanierungen ist die Wahl energieeffizienter Fenster mit niedrigen U-Werten essentiell. So können Sie langfristig Energiekosten sparen und den energetischen Standard Ihres Hauses erhöhen.
Achten Sie beim Kauf neuer Fenster auf den angegebenen U-Wert und berücksichtigen Sie die zu einer effizienten Wärmedämmung beitragenden Komponenten. So stellen Sie sicher, dass Ihr Zuhause nicht nur komfortabel, sondern auch energieeffizient ist.
Marke oder Günstig?
Gute Qualität macht sich langfristig in jedem Fall bezahlt.
Von Billigprodukten sollten Sie in jedem Fall Abstand nehmen. Bei Kunststofffenstern kann der innenliegende Stahlkern fehlen oder zu schwach ausgelegt sein. Bis zu einer gewissen Größe ist es sogar eine statische Beeinträchtigung. Bei einem Aluminiumfenster kann die thermische Trennung zwischen den Profilen fehlen. Holzfenster gibt es in unterschiedlichen Materialien. Da sollte man an der Holzart nicht sparen. Billiges Holz trotzt den Witterungseinflüssen über einen längeren Zeitraum nur begrenzt. Am Ende verzieht sich der Fensterrahmen, dann schließt das Fenster nicht mehr hundertprozentig und lässt sich auch schwer bedienen. Die Folge ist Zugluft, Wärmeverlust sowie ein unangenehmes Raumklima. Hinzu kommt, dass Holzfenster auch wesentlich mehr Pflege benötigen.
Achten Sie möglichst auch auf das Vorhandensein einer „Warmen Kante“.
Eine sogenannte „Warme Kante“ zum Beispiel, ein Randverbundsystem im Scheibenzwischenraum, erzielt eine deutliche Uw-Wert-Verbesserung von bis zu 0,1 W/(m²K), eine gleichmäßigere Oberflächentemperatur, eine stark reduzierte Kondensatbildung im Randbereich und somit eine erhebliche Energieeinsparung.
Überlegen Sie, unter Umständen gleich ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung mit einzubauen. Das vermeidet Lüftungswärmeverluste und führt zu einer guten Durchlüftung auch bei geschlossenen Fenstern.
Neue Fenster, jetzt heißt es: RICHTIG LÜFTEN
Vorsicht ist bei der Dichtigkeit neuer Fenster geboten. Durch die Mehrkammerprofile und modernen Dichtungen schließen die neuen Fenster sehr dicht ab.
Achtung! Ist z.B. die umliegende Wand nicht ausreichend gedämmt, kann sich bei unregelmäßigem Lüftungsverhalten Feuchtigkeit an den Wänden sammeln und zu Schimmelbildung führen.
Richtiges Lüften bedeutet Stoßlüften
Statt dauerhaft gekippte Fenster zu verwenden, um einen schnellen Luftaustausch zu ermöglichen und Kondenswasser zu vermeiden, sollten Sie mehrmals täglich, insbesondere morgens und abends, die Fenster für kurze Zeit (wenige Minuten) weit öffnen. Idealerweise sollten Sie Querlüften (Durchzug), um Feuchtigkeit effizient abzuführen und Heizenergie zu sparen. Die Dauer des Lüftens hängt von der Außentemperatur ab: im Winter kürzer (5-10 Minuten) und im Sommer länger (20-30 Minuten). Feuchte Luft entsteht nicht nur beim Kochen, Duschen oder Trocknen der Wäsche. In einem 4-Personen-Haushalt entstehen jeden Tag etwa 12 Liter Feuchtigkeit, die bei ausbleibendem Lüften zu Ablagerung an Wänden und Schimmelbildung führen können.
So geht’s richtig:
- Stoßlüften:Öffnen Sie die Fenster mehrmals täglich weit für einen kurzen Zeitraum.
- Querlüften (Durchzug):Nutzen Sie gegenüberliegende Fenster für einen effektiven Luftaustausch.
- Wann lüften:Lüften Sie mindestens morgens und abends. Wenn Sie tagsüber zu Hause sind, sind drei bis fünf Lüftungsvorgänge empfehlenswert.
- Dauer des Lüftens:
- Im Winter: 5-10 Minuten reichen aus, um Auskühlung und Energieverlust zu vermeiden.
- Im Sommer: 20-30 Minuten sind ideal für einen vollständigen Luftwechsel.
- Bei abgedrehter Heizung lüften:Vor dem Lüften sollten Sie die Heizung abstellen, um Energie zu sparen.
- Feuchtigkeit kontrollieren:Bei hoher Luftfeuchtigkeit sollten Sie sofort lüften.
Warum Stoßlüften besser ist:
- Effizienter Luftaustausch: Ein kompletter Luftwechsel findet statt.
- Verhindert Kondensation: Die Wände kühlen nicht aus, was die Bildung von Kondenswasser und Schimmel vorbeugt.
- Energiesparen: Die Wände und Böden kühlen nicht so stark aus wie bei dauerhaft gekippten Fenstern.
Falsches Lüften vermeiden:
- Kipplüftung: Das Dauerkippen der Fenster ist ineffektiv und kann zu Kondenswasser an den kühlen Wänden führen.
- Feuchtigkeit reduzieren: Trocknen Sie Wäsche an der frischen Luft oder in einem Kondenstrockner. Reduzieren Sie Zimmerpflanzen, die die Luftfeuchtigkeit erhöhen können.
- Kondenswasser am Fenster: Wischen Sie Kondenswasser immer weg, da es ein Zeichen für falsches Lüft- oder Heizverhalten ist.
Neue Fenster, aber mit Sicherheit
Wenn Sie neue Fenster kaufen, sollten Sie sofort und direkt auf die Sicherheitsvorkehrungen an den Fenstern achten. Sie gelten schließlich als größte Schwachstelle. Um einen guten Einbruchschutz für Ihre Fenster zu erhalten, gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Mehr als 80 Prozent der Wohnungseinbrüche erfolgen durch das Aufhebeln von Fenstern und Glastüren.
Das Einschlagen des Fensterglases verüben nur ein Prozent der Diebe, das Einschlagen eines Teilstücks Glas, um an den Öffnungsmechanismus zu gelangen, kommt nur in etwa zehn Prozent der Fälle vor.
Fenster mit Pilzkopfbeschlägen
Ein wirksamer Schutz gegen das Aufhebeln der Fenster und Terrassentüren ist die beste Methode, Einbrecher fernzuhalten. Ideal geeignet sind hier Fenster mit Pilzkopfbeschlägen, welche Sie auch an noch intakten Fenstern nachrüsten können. Sie bestehen aus zwei Bestandteilen, die flügel- und rahmenseitig angebracht sind und sich beim Verschließen des Fensters ineinander „verkrallen“. Diese Pilzkopfverriegelungen sollten aber nicht nur an einer Stelle des Fensters angebracht sein, sondern umlaufend. Wenn Sie neue Fenster kaufen, sollten Sie deshalb auf derartige Sicherheitsmerkmale unbedingt achten. Die Widerstandsklassen (RC-Class 1 bis 6) geben Ihnen Aufschluss über die richtigen neuen Fenster.
Die Widerstandsklassen (RC-Class 1 bis 6)
Die Widerstandsklassen (RC-Klassen) nach DIN EN 1627 sind ein Maß für die Einbruchhemmung von Bauteilen wie Türen und Fenster. Sie reichen von RC 1 N bis RC 6, wobei RC 1 N die niedrigste und RC 6 die höchste Widerstandsklasse ist. Die Widerstandsklasse gibt an, wie lange ein Bauteil einem Einbruchversuch mit bestimmten Werkzeugen standhält.
Übersicht der Widerstandsklassen:
- RC 1 N: Grundschutz gegen Aufbruchversuche mit körperlicher Gewalt (z.B. Tritt, Schub).
- RC 2 N: Standardschutz gegen Gelegenheitstäter, die einfache Werkzeuge wie Schraubendreher verwenden.
- RC 2: Standardschutz gegen Gelegenheitstäter mit einfachen Werkzeugen, entspricht der alten Widerstandsklasse WK 2.
- RC 3: Sicherheit gegen Einbruchversuche mit Hebelwerkzeugen wie Kuhfuß oder speziellen Werkzeugen.
- RC 4: Erhöhter Schutz gegen erfahrene Einbrecher, die häufiger mit speziellen Werkzeugen und Techniken vorgehen.
- RC 5: Hoher Schutz gegen Einbruchversuche mit schwerer Ausrüstung.
- RC 6: Höchster Schutz gegen Einbruchversuche mit schwerer Ausrüstung.
Eine kleine Übersicht für Ihre Entscheidungen
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Fenster- und Türentausch lohnt sich
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Mit Ihren neuen, energieeffizienten Fenstern können Sie bis zu 40% Heizkosten sparen und schonen die Umwelt.
Einbruchschutz
Von einbruchhemmenden Fenstern, Türen und Rollladen, bis zu den vielfältigen Nachrüstmöglichkeiten, um Einbrecher wirksam auf- oder abzuhalten.